Startseite
  Über...
  Archiv
  Stories
  hops und hüpf
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   13.05.17 21:17
    WEFDVt favgebekyews, [u


http://myblog.de/wuwai

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Menschendefinition

Der Mensch (Homo sapiens) ist innerhalb der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae).

 

Das habe ich mir mal eben aus Wikipedia herauskopiert. Der ganze Artikel war zu lang für meinen armen, kleinen Blogg. Eigentlich sollte das hier jetzt ein sinnvoller Beitrag werden, aber mal schaun.

 

Also das da oben ist die Erklärung was ein Mensch ist.

Aber so etwas würde nie ein Mensch über sich sagen, denn einzelne Menschen definieren sich vollkomen anders. Und das finde ich eigentlich sehr interessant. Manchmal überraschend und manchmal zum kotzen.

Für mich ist die Selbstdefinition eines Menschen, was er als erstes über sich selbst sagt, wenn man ihn fragt: Wer bist du?

Natürlich, die Meisten würden sicherlich erst ihren Namen, mehr oder weniger vollständig und ihr Alter nennen. Jedenfalls wenn sie damit kein Problem haben, was ja nun auch hin und wieder vorkommt. 

Und dann?

 

Was kommt dann?

 

Ich glaube, hier geht es auseinander. An dieser Stelle unterscheiden sich die Menschen nach Erfahrung, Gesundheit, Geisteszustand, Ort und Zeit. 

 

Nehmen wir mal mich als Beispiel. Mein Name ist Martha, ich bin 15 Jahre alt und schreibe des Öfteren Geschichten. An den meisten Orten würde ich mich darüber definieren, dass ich zwei Sätze sinnvoll aneinanderfügen kann. Und immer noch Probleme mit neuer Rechtschreibung habe. Aber woanders würde ich sagen, dass ich irre bin. Oder verträumt. Oder anti. (Anti: allgemein gegen alles, was viele andere Menschen toll finden, abgesehen von Computer und Cappuccino.)

 

Das hängt eben ganz davon ab, ob ich fröhlich oder traurig bin, ob ich vor meiner Klasse, vor vollkommen Fremden oder meiner besten Freundin stehe. Das hängt aber nicht nur mit meiner Laune, dem Ort und den Anwesenden zusammen, sondern auch, dass man wohl die wenigsten Menschen in zwei oder drei Wörtern charaktierisieren kann. 

 

Man kann es versuchen, aber ich glaube nicht, dass man es schaffen kann. Weil dabei einfach viel zu viel ignoriert wird. Auch wenn man jemand nicht leiden kann, gibt es selten nur einen Grund, sondern vier oder fünf.  Abgesehen von: Der is'n Arschloch. Naja, ich bin ein bisschen veraltet. Wer sagt heute noch Arschloch außer mir und den Ärzten?

 

So weit dazu. 

 

Ich habe irgendwann mal festgestellt, dass ich Leute nicht leiden kann, die sich nur über eine Sache definieren. Oder über Sachen, die ich dämlich finde. Mich hat zum Beispiel mal ein Mädel aufgeregt, die gesagt hat: Ich heiße XY bin XY Jahre alt und bin seit einem Jahr mit einer Frau liiert. 

Ich war nicht dabei, das hat mir Jemand erzählt. Ich meine... nicht, dass ich etwas dagegen hätte, dass sie lesbisch ist. Nein. Aber ändert das irgendetwas am Charakter? Wenn sicht jemand vorstellt, dann will man doch wissen, wie er/sie ist  und nicht, mit wem er/sie gerade zusammen ist.

Ganz egal, ob es da jetzt um eine überstandene Krankheit, eine akzeptierte Krankheit, eine eingebildete Krankheit, eine Besonderheit, die sexuelle Vorliebe, ein furchtbares Erlebniss oder sonst etwas geht. Wieso definieren sich so viele Leute über so etwas? Auch wenn es den Charakter prägt, will man doch zuerst wissen, wie der Charakter eigentlich ist und nicht warum.

Meine Meinung. Will noch jemand was dazu sagen?

 

2.3.09 20:46


Werbung


Nein, auch hier kommt kein sinnvoller Titel hin!

Mir ist schweinekalt und wahrscheinlich werde ich jetzt die eine oder andere Taste verfehlen, weil mir so kalt ist. Dabei bin ich gerade von Hamburg in die Pfalz gefahren. Und in Hamburg ist es traditionell immer kälter als in der Pfalz. Pfalz = sonnig. Und warm. Hamburg = windig und kühler.

 

Meiner Erfahrung nach. Aber im Februar finde ich es tatsächlich hier kälter. Das ist... strang. Oder strange? Ich kann kein englisch am Computer schreiben. Egal. 

 

Irgendwie... hab ich diesen Eintrag vollkommen vergessen.  Das mit Hamburg ist nämlich schon wieder eine Woche her und ich hab vollkommen vergessen, was ich eigentlich sagen wollte. Naja... wahrscheinlich wollte ich mal wieder nichts sagen. Wie immer, ne.

 

Und um euch mal an meinen  äh merkwürdigen Gedankengägen  teilhaben zu lassen:  Meine Gitarre ist übelst verstimmt, ich brauch unbedingt einen genialen Titel für meine neue Story und ich denke intensiv über Männerschwangerschaften nach. Ja. Und gucke schon wieder Frauentausch. Kranke Menschen.

 

Hm. Ja... So. 

 

Schokostreusel können sprechen. Das habe ich gerade beschlossen. Mir ist grade nach unterhalten, meine Kuscheltiere schlafen alle schon, ist ja schon öh halb sieben, also müssen die Streuseldinger herhalten. 

Ja... so kanns kommen. Ich vertiefe mich jetzt in das Gespräch.

Und warte darauf, dass ich mal eine sinnvolle Idee für einen Eintrag bekomme.

23.2.09 18:21


Es tönt!

Ganz kreativ kommt heute ein Eintrag über.... Badadadammmmmm: Musik. Yuppieh. Das liegt nicht nur an dem genialen Konzert auf dem ich gestern war, sondern auch, dass ich eine neue Lieblingssängerin habe. Das Eine hat mit dem Anderen eigentlich nichts zu tun. Hm... Es hat überhaupt nichts miteinander zu tun.

 

Kommen wir aber zuerst zu dem Konzert. Das ist mir irgendwie präsenter, ich bin nämlich immer noch ein bisschen heiser.  Naja, das war es wert. Also... *Faden wieder aufnehm und von vorne anfang* Das Konzert war von Lordi. Die haben eine schwer geniale Show mit Feuer und Funken und rotem Papier, das von oben runter kommt und bei It Snows In Hell da schneit es tatsächlich! Also, kein richtiger Schnee sondern irgendsoein Kunstzeug, aber... Hachja, einfach geil!Die Vorbands waren auch nicht soooo furchtbar schlecht, man konnte es sich anhören.

 

Alledings... Ich glaube, die Eine hat einen schweren seelischen Schaden bekommen. Die standen da oben wie Tokio Hotel, sind abgegangen und... Niemand hat reagiert. Naja, fast niemand. Kein Geklatsche, kein Gehüpfe, kein Gebange. Die coole Begründung von meinen Bruder: Die hatten Frisuren wie Tokio Hotel! Nett, ne?

 

Ich mochte die Musik einfach nicht so. Aber jo... Also, das Konzert war sehr geil. 

 

Nächster Punkt: Emilie Autumn. Eine total geniale Sängerin, ich bereue es wirklich, die erst vor einer Woche entdeckt zu haben. Sie ist einfach... toll. 

Also eigentlich sollte hier jetzt der Einbettungslink sein, aber irgendwie will der sich nicht einbetten lassen. Also lass ich ihn in Ruhe und für die Menschen, die es interessiert: Misery loves Company heißt der Song.

 

 

Und mein absolutes Lieblingslied von ihr. Ich hab drei Tage lang nichts Anderes gehört. Äh, abgesehen von Lordi gestern.^^

 

Hier sollte noch ein anderes Video hin, von dem ich schon wieder vergessen habe, was eigentlich. Aber da es genauso wenig geklappt hat, wie die Anderen... Hab ich es halt wieder rausgeschmissen. Muhaha.

 

Ja, genug Musik. Mich regen solche Einträge auch immer auf. Wenn ich denn mal Bloggs lese... Ich wunder mich sowieso, wer hier alles reinschaut. Die Addresse steht glaub ich nur auf... zwei Seiten oder so^^. Naja egal. Ich haue niemanden, nur weil er sich meine Irritäten antuen will.

8.2.09 22:09


House und Wilson

Nein, ich will jetzt nicht sagen, wie toll doch diese Serie ist. Keine Sorge. Sowas ist nicht nötig, denn alle WISSEN doch, dass Dr House einfach genial ist.

 

Nein, mir geht es gerade um meine ganz persönliche Beziehung zur House und Wilson. Ich war vor ein paar Tagen bei Ikea... Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich da eigentlich wollte. Ähm... Egal. Jedenfalls gibt es doch sogar bei Ikea Pflanzen. Nicht nur schwedische, sondern auch Andere. 

 

Und weil meine Mutter Pflanzenverrückt ist und sie gerne alle Leute mit merkwürdigen Pflanzen beschenkt, habe ich auch zwei abbekommen. 

 

Und die heißen jetzt House und Wilson. 

 

Wundert sich da irgendjemand drüber? Nein? Gut. 

 

Ich habe immer noch keine Ahnung, was das eigentlich für Dinger sind aber jo... Wen kümmerts? Sie sind grün, man muss sie nicht besonders oft gießen und sie haben Töpfe. Das ist doch alles, worauf es ankommt. 

 

Aber ich weiß immer noch nicht so genau, ob ich sie nicht lieber Greg und James nennenn sollte. Aber irgendwie ist das komisch. Wahrscheinlich bleib ich doch bei den Nachnamen. 

 

Und wenn ich nicht zu faul gewesen wäre, dann hätte ich hier noch ein Bild hochgeladen. Aber... ich bin zu faul. Tschah. 

25.1.09 12:01


Nichts

Ich gehe allein,

immer weiter durch das Nichts. 

Niemand ist da. 

Ohne Ziel. 

Und ohne Vergangheit. 

Woher bin ich gekommen?

Bin ich gekommen?

Oder wurde ich gebracht?

 

Ich gehe allein. 

Immer weiter durch das Nichts. 

Ich bin allein. 

Aber bin ich einsam?

Bin ich ich?

 

Woher soll ich irgendetwas wissen, 

wenn ich doch nur immer weiter

und weiter

immer wieder durch das Nichts gehe. 

Wo es nichts zu wissen gibt.

Wo man nichts wissen muss. 

 

Vielleicht komme ich irgendwann einmal an. 

Vielleicht auf der anderen Seite des Nichts. 

Wenn das Nichts nicht ewig ist. 

Aber ... wenn es doch so ist.

Was dann?

 

Kann ich dann stehen bleiben?

Kann ich mich umdrehen?

Kann ich schreien?

Kann ich es probieren?

18.1.09 12:30


Problems needs the world / Ein Kummerkasten spricht sich aus der Seele

Ich bin ein Kummerkasten. Ein Kummerkasten ist ein Mensch, der lieber zuhört als spricht und oft von irgendwelchen Menschen ihre Probleme erzählt bekommt. Ich habe dabei schon einige merkwürdige Geschichtchen erfahren (und wieder vergessen)  aber Kummerkasten zu sein, ist ein merkwürdiger Nebenjob.

 

Jeder Mensch hat Probleme. Bei den Tieren weiß ich das nicht so genau. Die haben aber bestimmt auch genug Probleme: Wo ist das Futter, wo ist das Weibchen/Männchen und warum zu Hölle knallt es hier so und wer sind die Typen in den albernen Klamotten?

 

Gut. 

 

Menschen dagegen haben andere Probleme. Das fängt ja schon bei der Geburt an. Es ist fraglich, wie viel so ein kleines Kind denken kann, aber irgendetwas denkt es sicher. Zum Beispiel: WO IST MEINE MAMIIIIIIIIIIE???

 

Aber die eigentlich interessanten Probleme beginnen erst viel später. Ich glaube, die Menschen mit den meisten Problemen sind die Jugendlichen. Nicht nur, weil sie im reifen Mulch der Pubertät versinken, sondern weil sie meistens sich noch nicht so ganz entschieden haben. Links oer rechts, Homo oder Hete, gut oder schlecht, Einzelgänger oder Partymensch.

 

Ich glaube, wenn diese Fragen alle erst einmal geklärt sind, dann ist das Leben viel einfacher.  Natürlich, unglücklich verlieben kann man sich immer noch, aber Liebeskummer ist ein Problem, das alle schon zur Genüge kennen. Muss ich darüber dann noch etwas hier schreiben? NEIN!

 

Schön, dass wir uns in diesem Punkt einig sind. 

 

Eigentlich wollen alle ja ihre Probleme möglichst schnell loswerden. Aber... Probleme haben auch ihren Nutzen. Manche jedenfalls. 

 

Ich glaube nämlich, dass man erst wenn man so richtig in der Scheiße steckt, wirklich kreativ ist. Jemand, der schonalles hat, wird sich nicht mehr anstrengend. Jemand, der gar nichts hat ist entweder zufrieden oder er  gibt sich sehr viel Mühe, da wieder rauszukommen. Zurück aufs feste Land sozusagen. Weil Scheiße in der man steckt, ist meistens eher flüssig...

 

Egal, ich weiche grade total vom Thema ab. 

 

Kommen wir zurück zu den Problemen der Menschheit. 

Nicht, dass ich will, dass wir alle Probleme haben.  Ich als Kummerkasten (und alle anderen guten Zuhörer, die auch als Kummerkasten missbraucht werden), wir würden dann alle überlastet werden.

 

Aber trotzdem... Manchmal denke ich, dass ein paar Menschen ihr Verhältnis zu ihren Problemen ändern sollten. Ich bin nur ein Kummerkasten. Aber Probleme... Sind sie wirklich alle so schwer, wie immer gesagt wird? Sie sind da, sie sind nervig, aber sie haben auch einen Vorteil. Und was würden wir tun, wenn wir alle überhaupt keine Probleme mehr hätten?

 

Was wären wir dann eigentlich?

 

Btw: Ich hasse englische Titel. Warum ist da einer?

13.1.09 21:46


Der Witz: seine Aufzucht und Haltung

Wer die Überschrift gelesen hat, der kann froh sein. Alle anderen müssen sie nämlich nochmal lesen. Und weil ich davon ausgehen, dass ihr sie alle nicht gelesen habt... weil ihr (haha) nur zwei... oder drei Leute seid, müsst ihr sie eben alle nochmal lesen:

 

Der Witz: Seine Aufzucht und Haltung. 

 

Nein, eigentlich haben der Text der jetzt kommt und die Überschrift, die da steht  nichts miteinander zu tun. Ich fand einfach, dass sich das gut zusammen macht. Und so ist es nun zusammen.

 

Worum es eigentlich geht? Davon habe ich auch noch keine Ahnung, aber am Ende sind wir beide genau gleich schlau. Ich halt nur ein paar Stunden früher, ich erwarte nämlich, dass die meisten Menschen Weihnachten nicht mit ihrem Computer verbringen. Also... die Meisten halt. Naja, auch egal.

 

Zwischendurch war mit eine Idee gekommen... Jetzt ist sie wieder weg. Also... Schreib ich einfach mal über mein Wochenende... Verdammt. Das war ja gar nicht das Wochenende, ich hab ja jetzt Ferien. (*hust*)

 

Also, der Witz an diesem imaginären Wochenende (Wochenende hört sich einfach besser an als Ferienanfang) war eigentlich nur, dass ich mit ner Freundin Kurzurlaub gemacht habe. Und dabei haben wir den berühmten Postgothischen-Ethnorock kennen gelernt. Ein Erlebniss!

 

Ich setze jetzt einfach mal vorraus, dass euch das nichts sagt. Das Ding, ich bin zu faul, es jedesmal auszuschreiben, ist eine neue Musikrichtung von der ich vorher auch noch nie etwas gehört hatte. Nun, jetzt schon. 

 

Gekannt wird sie nicht nur von hyperaktiven Nonnen, sondern sie wird sogar gespielt: Von hyperaktiven Musikern... Man haben die gezappelt. Also beim Spielen. Eine Mittelalterband mit... vielen, vielen Flöten. Und anderen Dingen. Merkwürdige Menschen, zum Beispiel.

 

In ein paar Tagen gehts weiter, ich geh schlafen. 

24.12.08 00:44


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung